LF16
Wärmebildkamera im Einsatz
HLF 20/16
Gut gerüstet
Tag´s wie auch Nacht´s
Im Team sind wir stark!
Wir sind für Sie da!
Komm zur Feuerwehr
24 Stunden 7 Tage die Woche
Eine Starke Mannschaft
Gemeinsam ein starkes Team

Ferienkinder zu Besuch bei der Feuerwehr

 

Zahlreiche Jungs und Mädels waren auch dieses Jahr wieder dabei, als die Feuerwehr Adelzhausen ihre Tore für das Ferienprogramm öffnete. Unter der Anleitung von Kommandant Helmut Müller, Jugendwart Yannick Kuhn und deren Helferkreis konnten die Kinder lernen, wie man ein Feuer mit einem Feuerlöscher ausmacht. Außerdem zeigte Robert Treffler, was er alles an Schutzausrüstung mitzunehmen hat, wenn er ein Feuer löscht. Zu gutem Schluss erhielt jeder noch ein kleines Geschenk aus dem Feuerwehralltag.

 

 

 

Ferienkinder beim First Responder

 

Tatü Tata der First Responder ist da! Im Ferienprogramm der Adelzhauser & Sielenbacher besuchten die Kinder das Team der „Helfer vor Ort“ der Freiwilligen Feuerwehr in Adelzhausen. Wie man im Notfall reagieren muss, erklärte das Team rund um den Rettungsassistent Benjamin Müller sehr genau. Mit gehörigem Spaß erlernten die jungen Ersthelfer wie man richtig Verbände anlegt und warum es in Adelzhausen überhaupt den First Responder gibt.

 

 

 

Tag der offenen Tür in Eurasburg

 

Die Feuerwehr Adelzhausen beteiligte sich bei dem Tag der offenen Tür der Kameraden aus Eurasburg. Gezeigt wurde eine gemeinsame Übung, bei der eine Personenrettung aus einem verunglückten PKW gezeigt wurde. Das Auto fuhr über eine Rampe und flog ein paar Meter durch die Luft und kam dann wieder auf den Reifen zum Stillstand. Die Feuerwehr Eurasburg übernahm die Erstversorgung des Patienten die Verkehrsabsicherung sowie die Brandsicherung mittels schweren Atemschutz. Der First Responder Adelzhausen übernahm die Patientenversorgung mit den eintreffenden Rettungskräften des BRK Friedbergs. Nach dem Eintreffen unserer Kräfte wurde mit der Personenbefreiung begonnen. Die Person konnte nach wenigen Minuten aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde in den Rettungswagen verbracht.

Nach der Übung konnten die Kameraden unter fachmännischer Anleitung selbst an Schere und Spreizer Hand anlegen und zerlegten das Fahrzeug.

Anschließend stärkten wir uns alle bei einer gemeinsamen Brotzeit im Feuerwehrhaus Eurasburg.

 

 

 Bildmaterial Feuerwehr Eurasburg

mehr Bilder auf der Hompage der FW Eurasburg

 

 

Feuerwehren üben gemeinsam den Ernstfall

 

 

Die Feuerwehr Heretshausen/Irschenhofen richtete die diesjährige Gemeinschaftsübung der Gemeinde aus. Gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Burgadelzhausen und Adelzhausen wurde ein Brand eines Stadels in Irschenhofen geübt, bei dem sich eine vermisste Person im Gebäude befand. Nach dem Anrücken der Einsatzkräfte übernahm die Feuerwehr Burgadelzhausen und Heretshausen die Wasserversorgung an der Ecknach, sowie aus dem Ortsnetz, und regelte die Verkehrsabsicherung der Einsatzstelle. Bei der Feuerwehr Adelzhausen rüstete sich der Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz aus und erkundete das innere des Stadels. Gemeinsam wurde die Brandbekämpfung des Anwesens durchgeführt.

Die vermisste Person konnte schnell gefunden werden und wurde aus dem gefahren Bereich gebracht. Dort übernahm das Team des First Responders den Patienten und begann mit der Versorgung. Anschließend suchte der Angriffstrupp weiter nach Gefahrenstoffen in der Halle und verbrachte diesen ebenfalls aus der Gefahrenzone.

Schließlich sollte die verrauchte Halle mittels Druckbelüfter ausgeblasen werden. Dabei ereignete sich ein SIMULIERTER „Atemschutz-Notfall“. Ein Kamerad war simuliert ausgefallen und wurde gemeinsam durch die schnell herbeieilenden Sicherheitstrupp gerettet und versorgt.

Alles gut gegangen.

Kreisbrandinspektor Christian Happach zeigt sich stolz über diese gute Zusammenarbeit der Gemeindefeuerwehren.

Zweiter Bürgermeister Franz Schmaus lud alle beteiligten Kameraden auf eine abschließende Brotzeit in das neue Feuerwehrhaus in Heretshausen ein.

 

   

 

   

 

   

 

Ausbildung für Spezialisten

 

Die Feuerwehr Adelzhausen wird pro Jahr ca. 70-mal zu Notfällen gerufen. Davon sind über 80% der Einsätze Verkehrsunfälle auf der BAB 8 bzw. auf den umliegenden Landstraßen. Da die Technik der Autos stetig zunimmt, bildeten sich 14 Feuerwehrkameraden am Samstag über den aktuellen Stand der Technik im Rahmen einer THL Übung weiter.

Christoph Schmaus erklärte den Teilnehmern in einem Vortrag, welche neuen alternativen Antriebsarten bzw. Kraftstoffarten, wie LPG/CNG oder die Wasserstoff-Technik, die Automobilhersteller inzwischen in ihren Fahrzeugen verbauen. Daraus entstehen zusätzliche Gefahrensituationen für die Einsatzkräfte und es müssen neue Verfahren entwickelt werden um diesen entgegen zu wirken.

Dann übernahm Bernd Dollinger das Rednerpult. Er beantwortete die Frage wie man das vorhandene Rettungsgerät effektiv und schnell für die Personenbefreiung einsetzt. Anhand eines Lehrfilmes wurde gezeigt wie man zum Beispiel eine Person die zwischen Lenkrad und Fahrersitz eingeklemmt ist schnell und einfach befreien kann.

Nach einer stärkenden Brotzeit ging es schließlich an die Praxis. An zwei Fahrzeugen zeigten nun die Feuerwehrkräfte was Sie in der Theorie besprochen hatten. Dabei kam auch wieder der 80 kg schwere Übungsdummy „Bobby“ zum Einsatz. Die Stoffpuppe spielte dabei eine Person, die eingeklemmt und bewusstlos war. Nun öffnete man mit der sogenannten Großen Seitentür die komplette linke Seite des Fahrzeuges und rettet über diese Öffnung die Person.

Abschließend wurde das Wort an Georg Sedlmayr aus Heretshausen übergeben. Nachdem immer mehr neue Verbundwerkstoffe im Fahrzeugbau eingesetzt werden, zeigte er anhand einer Carbon Platte welche Eigenschaften das Material hat und wie es mit dem technischen Gerät der Feuerwehren bearbeitet werden kann und welche Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen.